Horizontale Drehmaschinen sind Werkzeugmaschinen, mit denen Werkstücke (meist zylindrische Teile) durch Drehen bearbeitet werden. Sie heißen „horizontal“, weil ihre Hauptachse – also die Drehachse des Werkstücks – waagerecht ausgerichtet ist.
Kurz erklärt:
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Funktion: Das Werkstück wird eingespannt und rotiert, während ein feststehendes oder bewegliches Werkzeug Material abträgt (z. B. durch Drehen, Bohren, Gewindeschneiden).
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Typische Bearbeitungen: Außen- und Innendrehen, Planen, Stechen, Bohren.
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Verwendung: Fertigung von Achsen, Wellen, Bolzen, Rohren usw.
Merkmale:
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Die Drehachse liegt horizontal.
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Das Werkstück wird meist zwischen Spannfutter und Reitstock eingespannt.
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Gut geeignet für lange, zylindrische Werkstücke wie Wellen, Stangen oder Bolzen.
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Es gibt manuelle und CNC-gesteuerte Ausführungen.
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Werkzeug bewegt sich meist quer oder längs am Werkstück entlang.
Zusammenfassung:
Horizontale Drehmaschinen sind universell einsetzbar für viele zylindrische Bauteile. Sie sind weit verbreitet und besonders gut für schlanke oder lange Werkstücke geeignet.